Mai 22, 2016 Comments (0) Themenurlaub, Urlaubstipps & Tricks

Urlaub ohne Hund: Wo ist mein Vierbeiner gut aufgehoben?

Streicheleinheiten • Quelle: https://unsplash.com/photos/DX4XRS7w6Cw

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Sie planen eine lange Reise und können Ihren Vierbeiner nicht mitnehmen? Stefanie Weinrich von www.hundewelten.de verrät, wo Hunde sicher während eines Urlaubes unterkommen und auf was Sie bei der Wahl der Unterkunft achten sollten.

Was vor der Abgabe des Hundes zu beachten ist

Den Liebling einer anderen Person anzuvertrauen ist immer schwierig. Dennoch stehen Hundehalter vor einem Urlaub vor der Entscheidung, wem sie ihren Hund in dieser Zeit anvertrauen können. Egal ob in einer Hundepension, bei Bekannten oder bei einem privaten Anbieter – bevor der Hund in fremde Obhut kommt, gilt es einige Vorbereitungen zu treffen, die Ihren Urlaub entspannter machen. „Tragen Sie alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vierbeiner zusammen. Bestehende Haftpflicht, Impfpass, behandelnder Tierarzt, benötigte Medikamente und Futterplan werden sehr oft gebraucht“, erklärt Stefanie Weinrich. „Der Hundehalter sollte in Notfällen auch erreichbar sein. Das Hinterlassen der Telefonnummer oder Kontaktdaten ist daher äußerst wichtig“, so Weinrich weiter.

Hundepension oder Privatperson?

Hundehalter vertrauen ihren Hund am liebsten Freunden und Bekannten an, da der Hund diese meistens kennt, zuordnen kann und in ihnen keinen Fremden sieht. Doch was ist, wenn der beste Freund keine Zeit hat? Viele Tierbesitzer scheuen Hundepensionen oder andere Anbieter, die Hunde über einen gewissen Zeitraum betreuen, noch immer. Diese Angst ist unbegründet: In Deutschland gibt es eine große Anzahl an vertrauenswürdigen Hundepensionen, die bestens für das Wohl Ihres Vierbeiners sorgen. Viele professionelle Anbieter, wie betreut.de, garantieren ebenfalls einen seriösen Service für Ihren Hund. Auch Züchter nehmen Ihre Zöglinge auf Anfrage gerne temporär bei sich auf.

Tipp: Stellen Sie im Vorfeld sicher, dass die betreuende Stelle über eine Genehmigung nach dem Tierschutzgesetz verfügt.

So wird der Aufenthalt für den Hund erleichtert

Der Aufenthalt in einer Hundepension ist für Vierbeiner mit Umstellungen verbunden. Neue Orte sind unbekannt und fremd, dennoch sollte davon abgesehen werden, ihm seine Decke oder das Lieblingsspielzeug mitzugeben. „Hunde orientieren sich nach wenigen Tagen um. Das Mitgeben von eigenen Utensilien wie Decke, getragenen T-Shirts oder Spielzeug erschweren nur die Eingewöhnung“, sagt Weinrich. Die Abwesenheit des eigenen Herrchens wird den Hund zu Anfang irritieren, daher sollte die Entwöhnung ohne bekannte Gerüche und heimische Gegenstände ablaufen. So kann er sich schneller umorientieren. Bestenfalls wird der Hund auf seinen eigenen Urlaub vorbereitet. „Ich empfehle, den Hund vorher einige Male für einen Tag und eine Nacht in der Pension oder bei Freunden zu lassen, damit er sich einleben kann“, so Weinrich weiter.

Labrador in Hundepenison • Quelle: https://unsplash.com/photos/GEhel8749cY

Labrador in Hundepenison • Quelle: https://unsplash.com/photos/GEhel8749cY

Den Urlaub ohne Hund genießen

Wenn Ihre Freunde keine Zeit für einen tierischen Gast haben, ist die Hundepension eine vertrauenswürdige Unterkunft für Vierbeiner. Ist der Hund dann erstmal sicher untergebracht, können Sie den eigenen Urlaub ohne Bedenken und tierische Verpflichtungen genießen. Darüber hinaus werden dem Hund klimatische Veränderungen und der Reisestress erspart, auch Pflichtimpfungen oder eventuelle Quarantäne fallen weg. Wenn Sie Ihren Liebling dann nach dem Urlaub abholen, wird die Wiedersehensfreude groß sein.

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